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Pressespiegel

Top Agrar, August 2017, Spezialprogramm Rinderhaltung, R15
Blaupause für andere Molkereien?

Markt
Inhalt: Prof. Dr. Hess wird im Interview zum A/B-Preis der Molkerei Söbbeke befragt. Das Modell hat den Vorteil, dass die tatsächliche Verwertung der Milch besser an die Landwirte weitergegeben wird. Allerdings muss das Modell muss das Modell regelmäßig an die entsprechende Verwertung nagepasst werden und der B-Preis sollte nicht zu nah am A-Preis liegen, um ungewollte Produktionsanreize zu vermeiden.

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Top Agrar, Mai 2017, Spezialprogramm Rinderhaltung R6-R9
Lieferbeziehungen: Von Frankreich lernen?

Markt
Inhalt: Die Genossenschaftsmolkerei Alsace Lait arbeitet mit einem konsequenten Mengenmanagement. Die zu liefernden Milchmengen werden für die Landwirte am Anfang des Jahres festgelegt und müssen quartalsweise eingehalten werden. Bei Überschreitung der Milchmenge um mehr als 10% müssen die Landwirte eine Strafe pro kg Milch an die Molkerei zahlen. Mit diesem Konzept schafft es die Molkerei überdurchschnittliche Milchpreise an die Landwirte zu zahlen.

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Top Agrar, April 2017, Spezialprogramm Rinderhaltung R6-R7
Risiko absichern – nur wie?

Management
Inhalt: Trotz des sich erholenden Milchpreises sollte Risikoabsicherung nicht außer Acht gelassen werden. Bei einer Befragung von Milchviehbetrieben konnten vier Möglichkeiten zur einzelbetrieblichen Milchpreis-Absicherung (Warenterminbörsen, Steuerliche Risiko-Ausgleichsrücklage, Milchpreis-Garantiezertifikate und Margen-Versicherung) ermittelt werden.  Diese Alternativen werden in Hinblick auf ihre Attraktivität und auf Probleme bei ihrer Nutzung betrachtet.

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DLG-Mitteilungen, April 2017, Seite 84-87
Was die Bauern wirklich wollen

Lieferbeziehungen
Inhalt: Was Landwirte wirklich wollen und was sie von alternativen Lieferbeziehungen halten wurde in einer Befragung zwischen September 2016 und Januar 2017 ermittelt. Kleine Betriebe bevorzugen genauso wie Betrieb im Süden von Deutschland eher das genossenschaftliche Modell. Die Landwirte in Ostdeutschland sind am ehesten bereit für alternative Liederbeziehungen. Auch Mengenbegrenzungen mit alternativer Vermarktung von Übermengen werden nicht völlig ausgeschlossen und finden den stärksten Anklang bei größeren und größten Betrieben. Insgesamt scheint die Andienungs- und Abnahmepflicht nicht völlig falsch zu sein, aber ein Nebeneinander verschiedener Lieferbeziehungen könnte eine mögliche Weiterentwicklung darstellen.

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Bauernblatt, 1.April 2017, Seite 13
Große Betriebe wollen Alternativen

Lieferbeziehungen in der Milchwirtschaft
Inhalt: Die Anpassung von Milchlieferbeziehungen, um die Beziehung zwischen Erzeugern und Molkereien zu stärken, sollte nicht über staatliche Vorgaben erfolgen, sondern über Verträge oder genossenschaftliche Lieferordnungen. Denn staatliche Vorgaben würden der regionalen Vielfalt und einzelbetrieblichen Unterschieden nicht gerecht werden, wie eine Studie aus Kiel bestätigt.

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Agra-Europe, 27. März 2017, Dokumentation S.1-12
Gegenwart und Zukunft der Milch-Lieferbeziehungen aus Sicht Deutscher Landwirte: Ergebnisse einer Befragung

Inhalt: Mit Hilfe von Choice-Experimenten wurden zufällig ausgewählte Milcherzeuger aus verschiedenen deutschen Regionen in Bezug auf ihre Präferenzen bei Milchlieferverträgen befragt. Die Berücksichtigung von verschiedenen Vertragseigenschaften wie Kündigungsfrist, Mengenregelungen, Laufzeit und Preisfindung zeigt unterschiedliche Wünsche bei kleinen/mittleren und großen Betrieben. So wollen die kleinen und mittleren Betriebe eher genossenschaftliche Liefersysteme, wohingegen die größeren Betriebe eher vertragliche Lösungen bevorzugen.

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BauernZeitung, März 2017, Seite 40-41
Für den Sturm gewappnet

Betriebsführung
Inhalt: Resilienz beschreibt neben der Reaktionsfähigkeit auf Krisen auch die Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Rahmenbedingungen. Zu einer resilienten Strategie gehören Risikomanagement, Anpassungsfähigkeit und Wandlungsfähigkeit. Dabei wird allerdings nicht das Betriebswachstum in den Vordergrund gestellt, sondern es geht vor allem um die kritische Reflektion von Arbeitsabläufen. Diese sollen produktiver und effizienter gestaltet werden, um sich ändernde Rahmenbedingungen früher zu erkennen und besser darauf reagieren zu können.

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Bauernblatt, 25. Februar 2017
Absage an staatliche Vorgaben

Umfrage zur Neugestaltung der Milchlieferbeziehungen
Inhalt: Das Meinungsbild der Milcherzeuger ist in Bezug auf die Gestaltung von Lieferbeziehungen sehr unterschiedlich. Kleinere und mittlere Betriebe bevorzugen das vorherrschende Genossenschaftsmodell, wohingegen größere Betriebe auch für alternative Möglichkeiten offen sind. Dieses Ergebnis liefert eine Befragung von Milcherzeugern aus dem Kieler Institut für Agrarökonomie unter der Leitung von Prof. Hess. Diese Befragung und weitere Themen wurden beim Milchfrühstück des Deutschen Bauernverbandes diskutiert.

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Bauernblatt, 25. Februar 2017
In guten Zeiten auf Krisen vorbereiten

Kreisbauerntag Steinburg in Wilster
Inhalt: Beim Kreisbauerntag Steinburg wurde der Fokus auf den Weltmarkt gelegt. So berichtete Prof. Hess zu globalen Herausforderungen, während Junglandwirt Bartels seine Sicht auf den Weltmarkt darstellte. Auch wurde eine zu starke Konzentration auf Kosten durch die Landwirte diskutiert und auch Nachhaltigkeit sowie staatliche Einflussmöglichkeiten wurden nicht außer Acht gelassen

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Bauernblatt, 18. Februar 2017
Den Risiken unserer Zeit begegnen und die Chancen nutzen

Hochschultagung der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät
Inhalt: Die 67. Fachhochschultagung der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät fand dieses Mal unter dem Oberthema Risikomanagement statt. Begonnen wurde die Veranstaltung vom Dekan Prof. Krieter, der einige Worte zur Fakultät sagte. Es folgten Grußworte der Vizepräsidenten der Kieler Universität und des Staatssekretärs des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holsteins. Vorträge gab es unter anderem zu den Themen Risikoeinschätzung aus Sicht von Versicherungen und international agierenden Banken sowie Resilienz der landwirtschaftlichen Betriebe.

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Top Agrar, Januar 2017, Spezialprogramm Rinderhaltung, R6
"Wir brauchen gestaffelte Milchpreise"

Wie lassen sich künftige Milch-Krisen verhindern? Hier ein Vorschlag von Experten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Inhalt: Eine Rückvergütung von Milch anhand der durchschnittlichen Milchverwertung ist nicht sinnvoll. Sie führt dazu, dass Landwirte noch Milch anliefern, obwohl die Molkerei bereits Milch an den Spotmarkt abgibt. Dies führt zu einer Senkung des Durchschnittspreises. Stattdessen sollten die Preise lieber nach der Verwertung gestaffelt werden. So müssten Milcherzeuger bei einer Produktionsausdehnung oft mit den niedrigeren Spotmarktpreisen rechnen und würden somit ihre Ausdehnung stärker überdenken.

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Top Agrar Online, 23.11.2016
Wer beeinflusst den Milchpreis?

Inhalt: Auf der EuroTier haben die Experten Ludwig Börger, Ronald Schaber und Sebastian Hess über den niedrigen Milchpreis diskutiert. Als Einflussfaktoren wurden eine zunehmende Ausweitung der Milchproduktion, ein Wegfall von Exportmärkten, das verzögerte Ankommen von Marktsignalen, strukturelle Probleme und auch die Marktmacht genannt. Aber auch der Weltmarktpreis hat Einfluss auf den Milchpreis in Deutschland. Den direkten Einfluss der Politik auf den Milchpreis lehnen die Experten ab und sind eher für politische Investitionen in Beratungsleistungen.

Top Agrar Online

Süddeutsche Zeitung, 07.11.2016, Seite 20
Milchkrise verhindern

Molkereigenossenschaften sollten nur so viele Liter annehmen, wie sie höherwertig vermarkten können
Inhalt: Europa steckt wieder in einer Milchkrise und diese ist länger und tiefer als  2009. Zur Lösung dieser Krise sehen Sebastian Hess und Uwe Latacz-Lohmann gewisse Verantwortung bei den Molkereigenossenschaften. Die Genossenschaften könnten über ein Staffelpreismodell anhand der Grenzverwertung die Anlieferungsmengen senken, denn die Landwirte für einen Teil ihrer Milch einen höheren Preis und für Übermengen, die am Spotmarkt gehandelt werden nur einen geringeren Preis erhalten. Durch ein solches Modell würde weniger Milch von den Landwirten angeliefert werden und so möglicherweise eine Flutung des Spotmarktes verringert werden.

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Süddeutsche

Handelsblatt, 26.10.2016
Wie die Börse die Milchbauern retten könnte

Milchpreis-Verfall
Inhalt: Der Handel von Milch über Terminkontrakte, wie es bei Getreide schon länger gängig ist, könnte den Preisverfall der Milch entschärfen, da Zahlung und Lieferung nicht direkt bei Vertragsabschluss erfolgen. Aber auch das Risikomanagement der einzelnen Betriebe darf nicht außer Acht gelassen werden, die deutschen Milchbauern sollten sich nicht nur als Lieferant, sondern auch als Vermarkter der Milch sehen wie es in den USA schon üblich ist.

Handelsblatt

Sächsische Zeitung, 05.08.2016, Seite 5
Wenn Milch nicht gut läuft

Der Milchwirtschafts-Experte Sebastian Hess über zu viele Kühe, Bauern in Geldnot – und die Gewinner der Krise
Inhalt: Schwankende Preisentwicklungen aufgrund von globalisierten Marktstrukturen liegen auf dem Milchmarkt vor. Auch unter der bisherigen Quote gab es Milchpreistiefs. Beratungsmöglichkeiten um die Produktivität zu verbessern sollte der Staat anbieten.

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Top Agrar, August 2016, Spezialprogramm Rinderhaltung, Tipps & Trends, R2
Welche Mengen-Absprachen sind jetzt erlaubt?

Interview mit Herrn Prof. Dr. Hess, Universität Kiel
Inhalt: Durch die Änderung des Marktstrukturgesetzes sind Mengenabsprachen durch Agrarorganisationen wie z.B. Milcherzeugerorganisationen erlaubt. Prof. Dr. Hess hält Mengenabsprachen für unwahrscheinlich, erwartet aber dennoch Auswirkungen auf den Markt.

Top Agrar

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Agrarheute.com, 30.06.2016
Wege aus der Milchkrise: Marken, Image, Verträge, Export

Deutscher Bauerntag
Inhalt: Beim Deutschen Bauerntag wurden Ursachen und mögliche Lösungen für die derzeitige Milchkrise diskutiert. Dabei wurden Möglichkeiten wie mehr Wettbewerb in der Milchbranche oder Bündelung des Verkaufs von Standardprodukte besprochen.

Agrarheute

Bauernblatt, 18.06.2016
Schaufenster der Kieler Milchforscher ist wieder geöffnet

Kieler Milchtag
Inhalt: Der Kieler Milchtag beschäftigte sich mit Themen rund um die Milchproduktion und -verarbeitung. Zum einen wurde über Themen wie Produktinnovationen, eine Mengenbegrenzung und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Milchindustrie gesprochen, zum anderen wurde auch auf Themen im Bereich von Produktions- und Verarbeitungstechnik eingegangen. Insgesamt fand die Veranstaltung bei den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Gäste anklang und soll künftig alle zwei Jahre stattfinden.

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Land & Forst, 09.06.2016, Seite 41
Kühe mindestens sieben Jahre nutzen

Kieler Milchtag
Inhalt: Das Gewinnmaximum wird bei der siebenjährigen Nutzung einer Kuh erreicht, aber es gibt keinen ökonomischen Grundfür die Abgabe einer gesunden Kuh, wenn diese noch mindestens eine Laktation genutzt werden kann. Zudem hat die Volatilität der Preise nicht erst seit dem Quotenende zugenommen, sondern ist schon länger zu beobachten.

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Bauernblatt, 04.06.2016, Seiten 8-9
Details kontrovers und sachlich diskutiert

Krisengespräch in Rendsburg zur Milchpreismisere
Inhalt: Trotz erster positiver Entwicklungen auf dem Milchmarkt muss weiter nach Lösungen gesucht werden. So wurden beim Krisengespräch in Rendsburg Möglichkeiten einer erneuten Mengensteuerung, unternehmerische Initiativen und auch steuerliche Regelungen diskutiert.

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CAU Pressemeldung Nr. 186/2016, 01.06.2016
Kieler Milchtag 2016

Tradition milchwissenschaftlicher Tagungen in Kiel wird fortgeführt
Inhalt: Beim Kieler Milchtag wurden aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Milchsektor vorgetstellt und auch Stellung zur aktuellen Milchkrise genommen. Über 100 Teilnehmer waren vor Ort und haben sich mit den Themen rund um die Milch beschäftigt.

CAU Pressemeldung

SAT.1 Regional, 31.05.2016
Kieler Milchtag 2016: Wie sieht die Zukunft der Milcherzeugung in Schleswig-Holstein aus?

Inhalt: Viele Milchbauern haben durch den niedrigen Milchpreis Probleme, aber die Forscher beim Kieler Milchtag sehen noch Potential und Verbesseungsmöglichkeiten für die Milch und ihre Produkte.

SAT.1 Regional

NDR.de, 13.05.2016
Schleswig Holstein Magazin

Bauern demonstrieren gegen geringe Milchpreise
Inhalt: TV-Interview mit Prof. Dr. Sebastian Hess zur Molkereistruktur

NDR.de Schleswig-Holstein Magazin

NDR.de, 02.03.2016
Preisdruck und Burn-out: Landwirte in der Krise

Inhalt: Auch Landwirte erkranken inzwischen an Burn-Out und Depressionen durch die steigende psychische Belastung hervorgeufen z.B. durch die wirtschaftliche Lage. Aber nicht nur die Politik hat Fehler gemacht, sondern auch die Bauern selbst wie z.B. mangelndes Risikomanagement.

NDR.de Schleswig-Holstein

NDR.de, 02.03.2016
"Gutes Risikomanagement ist wichtiger als Größe"

Inhalt: Wie konnte es dazu kommen, dass viele Milchviehhalter nach einigen guten Jahren nun plötzlich große wirtschaftliche Probleme haben? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Professor Sebastian Hess von der Universität Kiel. Im NDR Interview blickt er auf die Entwicklung des Milchmarkts in den vergangenen Jahren zurück und erklärt, welche Fehler landwirtschaftliche Betrieben gemacht haben.

NDR.de Schleswig-Holstein

Bauernblatt, 27.02.2016, Seiten 38-40
Erste Erfahrungen mit liberalisiertem Milchmarkt

Inhalt: Unter dem Eindruck anhaltend niedriger Milchauszahlungspreise und steigender Milchanlieferung wird auch nach dem Ende der europäischen Milchquote weiterhin über eine kollektive Begrenzung der in Europa zu produzierenden Milchmenge diskutiert.

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Bauernblatt, 27.02.2016, Seite 10
Selbstversorgung ist Armut

Rückblick: Ein Jahr nach der Quote
Inhalt: Ist regionale Selbstversorgung nachhaltiger als Welthandel!? Zerstört Sojaanbau den Regenwald? Werden Kleinbauern durch Großkonzerne ausgebootet? Und ruinieren steigende Produktstandards unsere Landwirtschaft? Mit diesen Mythen aufzuräumen, war Prof. Sebastian Hess von der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel beim Kreisbauerntag in Bad Oldesloe angetreten.

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Stormarner Tageblatt, 20.02.2016, Seite 14
Globalisierung kann die Lösung sein

Bauerntag in Oldesloe
Inhalt: Prof. Dr. Hess spricht über Mythen und Fakten zur Globalisierung der Welternährung. Nahrungsmittel sollten an geeigneten Standorten angebaut werden, denn nur dort kann sowohl ökonomisch als auch ökologisch effektiv gearbeitet werden.

SHZ Stormarner Tagesblatt

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Stormarner Tageblatt, 18.02.2016
Landwirtschaft: Nur regional ist auch keine Lösung

Bauerntag
Inhalt: „Nahrungsmittel auf Weltreise“ stehen im Mittelpunkt des Kreisbauerntages in Bad Oldesloe. Der weltweite Handel mit Nahrungsmitteln ist nicht unbedingt negativ zu sehen, allerdings sollten dabei standortbedingte Vorteile genutzt werden.

SHZ Stormaner Tagesblatt

DGS Magazin, Januar 2016, Seiten 32-33
Tierwohl wird ein Dauerbrenner bleiben

Tierhaltung im Spannungsfeld
Inhalt: Bei der Tierwohl-Tagung in Göttingen kam man zu dem Ergebnis, dass Tierwohl keine Modeerscheinung ist und besonders die Ablehnung von Massentierhaltung in der Gesellschaft wächst. Bei der Diskussion um Tierwohl sollten aber nicht die Verbraucher betrachtet werden, sondern auch Landwirte und Amtstierärzte miteinbeziehen.

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DGS Magazin

MIV, 23.11.2015
Aktuelle milchwissenschaftliche Fragestellungen | 42. Tagung des Wissenschaftlichen Beirats des MIV

Inhalt: Die 42. Tagung des Wissenschaftlichen Beirats des Milchindustrie-Verbandes (MIV) bot in guter Tradition wieder einen breiten Überblick über aktuelle, praxisnahe wissenschaftliche Fragen. Über 50 Teilnehmer aus Branche und Wissenschaft diskutierten am 20. November in Bamberg über Ökonomie, Mikrobiologie, Toxikologie, Nachhaltigkeit und Rechtsfragen.

Milchindustrie-Verband e.V.

SHZ, 29.09.2015, RATGEB1
Zwischen Anspruch und Realität

Verbraucher haben die Wahl
Inhalt: Die Ermittlung des tatsächlichen Verbraucherwillens ist häufig eine Herausforderung für Politik und Wissenschaft. Einfache Befragungen reichen meist nicht aus und Studien unter hypothetischen Bedingungen sind notwendig. Zudem gibt es noch das sogenannte “Trittbrettfahrer”-Problem.

SHZ

B&B Agrar, Mai 2015
Wie kommt Neues in die Landwirtschaft?

Inhalt: Deutschland gilt als gut aufgestellt im globalisierten Agrobusinessmarkt, zu einem wesentlichen Teil auch wegen der Innovationsfähigkeit seiner Agrarunternehmer und vieler Landwirtschaftsbetriebe. Aber wie innovativ sind die landwirtschaftlichen Betriebe und die ihr vorgelagerte Forschung und Zulieferindustrie wirklich? Was muss bei einem erfolgreichen Innovationsmanagement beachtet werden?

AID B&B Agrar

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Bauernblatt, 14.02.2015, Seite 56
Sebastian Hess übernimmt Stiftungsprofessur

CAU: Lehrstuhl für Ökonomie der Milch- und Ernährungswirtschaft
Inhalt: Am 27. Januar hielt Professor Dr. Sebastian Hess seine Antrittsvorlesung zur Stiftungsprofessur für Ökonomie der Milch- und Ernährungswirtschaft. Ziel der Professur ist es, den Austausch und Wissenstransfer zwischen der deutschen Milchwirtschaft und der universitären Milchforschung zu stärken. Bei der Antrittsvorlesung stellte Professor Dr. Hess Metastudien zur Effizienz von Milchviehbetrieben, zur Zahlungsbereitschaft für Tierwohl und zur Verbraucherakzeptanz von Biotechnologie in Lebensmitteln vor.

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